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Echte Industrie-4.0-Enabler: Die neue Generation Regel-Wege-Einbauventile

Entscheidende Vorteile durch Connectivity 4.0 – im gesamten Produktlebenszyklus Maschinenanwender fordern heute in nahe zu allen Branchen eine immer bessere horizontale und vertikale Vernetzung von Maschinen und Anlagen für Industrie-4.0 Anwendungen mit einer durchgängigen Diagnosefähigkeit. Denn das Bereitstellen von Diagnoseinformationen eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, um vorausschauende Wartungskonzepte auch auf die Hydraulik auszudehnen und so die Verfügbarkeit

Neue Regel-Wege-Einbauventile mit höherer Leistung

Die Regel-Wege-Einbauventile der jüngsten Generation setzen neue Maßstäbe bei der Leistung hydraulischer Stellglieder – in puncto Dynamik ebenso wie beim Volumenstrom. Insbesondere in Anwendungen wie Druckguss-, Spritzgussmaschinen oder Pressen, die einerseits besonders hohe Anforderungen an Volumenstrom und Dynamik aufweisen, andererseits aber eine sensible Regelung beim Anfahren erfordern, sind leistungsstarke und intelligente Block-Einbauventile gefragt. In den

Drehzahlvariable Antriebslösungen: Weniger Strom, weniger laut, weniger Kosten.

Drehzahlvariable Antriebe verbinden Standardkomponenten aus Hydraulik und Elektrik zu maßgeschneiderten, intelligenten und kosteneffizienten Systemen. Wie groß ist das Einsparpotential im Vergleich zu einfachen hydraulischen Lösungen und was ist bei der Dimensionierung zu beachten? Die hydraulische Antriebswelt ist im Wandel. Statt einer Dimensionierung auf Eckleistung suchen Maschinenbauer und Anwender zunehmend nach spezifischen und flexiblen Lösungen. Sie

Stay cool – Effiziente Kühlsysteme für die Bahn

Regelbare Antriebe für Lüfterantriebe in Schienenfahrzeugen steigern Energieeffizienz und sparen Bauraum. Hersteller von Schienenfahrzeugen stellen immer höhere Ansprüche an die Effizienz und Regelbarkeit von Kühlsystemen, um neue Abgasemissionsgrenzwerte einzuhalten und den Energieverbrauch zu senken. Dazu müssen sowohl Dieselmotoren als auch elektrische Hauptantriebe in immer enger definierten Temperaturfenstern gehalten werden. Das können nur stufenlos regelbare Lüfterradantriebe

Presse mit IoT-Turbo? Pressen vernetzen: So starten Sie richtig durch

Mit IoT-Technologien (Internet of Things) und digitalisierten Komponenten lassen sich nicht nur die zentralen Kundenanforderungen schneller, intuitiver und kostengünstiger erfüllen. Neue Geschäftsmodelle wie Pay-per-Use erschließen auch zusätzliche Umsatzpotentiale. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt Bosch Rexroth auf der EuroBLECH 2018. Ob elektromechanisch oder hydraulisch – dank technologieübergreifender Digitalisierung können Pressenhersteller frei entscheiden, welche Topologie

IoT und Umformtechnik: Pressen vernetzen – warum und wie?

Die Vernetzung mittels IoT-Technologien (Internet of Things) versetzt Pressenhersteller in die Lage, den typischen Herausforderungen der Umformtechnik kosteneffizienter, schneller und intuitiver zu begegnen als mit klassischen Automationstools. Die topologieübergreifend verfügbare Digitalisierung bildet die Basis für neue Geschäftsmodelle wie Verfügbarkeit als Dienstleistung oder Pay-per-Use. Was ist technologisch bereits umsetzbar und wie sieht die Zukunft aus? In

Neues Hydraulik-Design für Pressen

Neues Antriebskonzept macht Hydraulik sparsam und intelligent Neue, patentierte hydraulische Achsen vereinfachen mit drehzahlvariablen Pumpenantrieben die Konstruktion und Steuerung von Pressen aller Art. Sie senken den Energieverbrauch erheblich und reduzieren die notwendige Ölmenge um bis zu 90 Prozent. Hierfür verlagert man die Steuerungstechnik einer Ventilsteuerung in die Software intelligenter Servoantriebe einer Verdrängersteuerung. Dies  reduziert die

Additive Manufacturing – Eine Revolution in der Fertigung

Additive Manufacturing ist erwachsen geworden und wir haben uns mit Begeisterung an einem Projekt beteiligt, das dieses Konzept der Reife noch einige Schritte näher bringt. Additive Manufacturing (AM) wird häufig auch als 3D-Druck bezeichnet. Das Verfahren wurde bereits vor einigen Jahrzehnten entwickelt, hat aber erst in den letzten Jahren die Serienfertigung erobert. Dank modernster Verfahren

OEE verbessern, als Pay-per-Use? Genau!

Philipp Osterwalders Blogpost “In nur 4 Stunden zur vernetzten Maschine” ist ein beeindruckender Industrie 4.0 Projektbericht über den Use Case Filter Monitoring. Umgesetzt ist dieses Projekt im Bosch Rexroth Werk in Homburg. Dort machten die verunreinigungsbedingten Anlagenstillstände im langfristigen Mittel rund 25 Prozent der Ausfallkosten aus. Folglich bestand dringenden Handlungsbedarf – und damit wurde die

Hydraulik mit IO-Link: Kleiner Aufwand, hoher Nutzen

Maschinenanwender fordern in nahezu allen Branchen eine höhere Flexibilität ihrer Produktionsmittel für kleinere Losgrößen und eine durchgängige Diagnosefähigkeit aller Aktoren und Sensoren, um die Verfügbarkeit zu steigern. Hinzu kommt die schnell zunehmende horizontale und vertikale Vernetzung von Maschinen und Anlagen für Industrie 4.0-Anwendungen. Der offene Standard IEC 61131-9, IO-Link, erfüllt diese Anforderungen mit geringen Anschlusskosten